Montag, 25. Juli 2016

Volle Kanne Deutschrock!

Eine geballte Ladung musikalischer Erfahrung, deutsche Texte mit klarer Botschaft und ein satter, handgemachter Sound... DAS ist VOLLVERSION


100% Rock – made in Germany – der das Publikum zum Mitfeiern, Mitsingen und Mitmachen animiert. Eine energiegeladene Show, die mitreißt und zum Verschnaufen keine Zeit lässt. Verbunden mit Spaß und Spielfreude vor und vor Allem auf der Bühne, von einer Band, die sich selbst nicht immer all zu Ernst nimmt.



So kommt am Ende jeder VOLL auf seine Kosten, denn der Name ist Programm: Eine VOLLVERSION an Emotionen!

Töne verklingen, Emotionen bleiben!

Mittwoch, 20. Juli 2016

Come to the LIMELIGHT - Experience the FIRE

Mitreißende Musik, außerordentliche Performance, harte Riffs und der daraus resultierende Beweis, dass auch liebe Mädchen bösen Rock machen können: das ist LIMELIGHT FIRE.


Die junge Rockgruppe wurde Anfang 2006 vom damaligen Lead Gitarristen Pätrick Winzler und Schlagzeuger Johnny gegründet. Anfangs trafen sich Johnny und Pätrick zu zweit regelmäßig in Johnnys‘ Jugendzimmer auf dem Dachboden seines Elternhauses im verschlafenen Lockhausen, wo sie mit Leidenschaft Songs von Metallica, Pantera, Mötley Crüe und Slipknot spielten. Die musikalische Chemie passte auf Anhieb und fortan lautete das Lebensmotto „Fuck school, I’m goin‘ to be a rockstar!“. Nach einiger Zeit stießen die Jungs auf Sängerin Lea. Pätrick spielte in diesem Jahr zeitweise Gitarre für eine Musicalgruppe, in der Lea Protagonistin war. Nach dem Ehepaar-Kodex sah sich Johnny alle Vorstellungen des Musicals an, um Pätrick treu zur Seite zu stehen. Nebenbei ließ ihn aber auch Lea’s Stimme nicht mehr los und aus diesem Umstand kam es dazu, dass die Jungs wenig später Lea fragten, ob sie Lust habe, in einer Band zu singen.

Einige halsbrecherische, selbstzerstörerische Wochenenden und unzählige Flaschen Absinth später machten die Jungs Nägel mit Köpfen und setzten das Ziel eine Rockband ans Laufen zu kriegen und sie nannten das ganze Unterfangen „HELLYEAH“. Hinzu kam unmittelbar auch ein Bassist, der die Band aber wenig später aus Zeitgründen wieder verließ. Ein kurzer Spaß.

Das konnte und sollte es jedoch nicht schon gewesen sein. Johnny wandte sich an Lars, einen Freund aus alten Schultagen, vom dem er vermutete dass er vielleicht noch Bass spielen könnte. Lars war bis dato mit einer Kombo unterwegs die sich „Underwound“ nannte. Als diese sich auflösten, war Lars mehr oder weniger musikalisch arbeitslos, sodass ihm das Angebot, bei „HEALLYEAH“ vorzuspielen sehr gelegen kam. Die vier trafen sich wenig später im Keller eines Schlosses bei Bad Salzuflen, wo sie mittlerweile einen festen Proberaum hatten. Sie jammten ein wenig zusammen, alberten rum und kurze Zeit später stand fest: „Jo, den nehmen wir..!“


Fortan waren die vier Musiker so lang als „HELLYEAH“ unterwegs, bis sie feststellten, dass in den USA seit Ende 2006 auch eine andere Band unter dem Namen „HELLYEAH“ firmierte. Nur war bei denen die Besetzung „unwesentlich“ glamouröser. Da man als kleine Newcomer Band vom Lande aus Deutschland („…where the fuck is germany?!“) relativ niedrige Chancen hat einen Streit um den Namen der Band zu gewinnen, wenn der Gegner eine riesige Plattenfirma aus den USA ist, musste ein neuer Name her. Aus der spontanen Not heraus wurde aus „HELLYEAH“ dann „LIMELIGHT FIRE“. Nun konnte es mit neuem Namen und frischem Wind weitergehen.

LIMELIGHT FIRE schlug in der regionalen Musikszene ein wie eine Bombe: Egal wann und wo ein Konzert gespielt wurde, Publikum und Presse waren immer hin und weg. Diese Erfahrung tat LIMELIGHT FIRE auf der Bühne gut. Bei einem kleinen Festival in einem Jugendzentrum in Schötmar waren die vier als Vorband eingeplant. Sie rissen mit ihrer Show die Wände ein, entfachten unter Zuschauern ein Feuer und am Ende waren alle begeistert – und hatten kaum noch Energie für die nachfolgenden Gruppen übrig.

Dumm gelaufen, aber definitiv der absolute Sieg für die Band. Denn ein Jahr später war LIMELIGHT FIRE der Headliner auf dem Festival und bewiesen abermals, dass sie es auch verdient hatten.

Radiosender, Zeitungen und Veranstalter hatten von nun an LIMELIGHT FIRE definitiv ganz oben auf der Rechnung. Dann, im August 2008, wurde die Rockgruppe von der Presse als Nachwuchs-Act des Monats gekürt. Es folgten noch einige gute Monate. Und dann kam das erste Tief. Die vier ambitionierten Musiker machten ihre ersten Erfahrungen mit windigen Agenturen, großen Versprechungen und Perspektiven, die letztendlich aber ausblieben oder zu fragwürdigen Bedingungen angeboten wurden. „Fuck“. Die erste große Enttäuschung. Nach der Zeit der Enttäuschung startete LIMELIGHT FIRE aber wieder voll durch; mit optischem Facelift, weiterentwickeltem Songwriting. Sie kämpften sich rasend schnell wieder nach vorn und machten den Leuten Feuer unter dem Hintern, für das sie das Feuer nutzen, welches sie im Herzen trugen und was sie antrieb.

Aus der Spaß- und Hobby-Kombo „HELLYEAH“ war mittlerweile ein professionelles, medienwirksames und durchaus ernstzunehmendes Projekt geworden. Die Locations der damals kleinen, semi-privaten Konzerte hießen nun nichtmehr „Jugendzentrum“ oder „Musikschule“, sondern ab jetzt wurden die Events in Locations wie „Werretalhalle“, „Parklichter Festival Mainstage“, „festivalkult! Porta/Veltheim“ gestartet; auf den gleichen Brettern wie Jan Delay, Livingston und den H-Blockx. Bei zahlreichen Contests spielte sich LIMELIGHT FIRE an die Spitze und in die Herzen der Zuschauer. Ihr Claim "We make peoples heads explode with awesomeness!!" bewahrheitete sich immer wieder.


Die Fanbase und der Bekanntheitsgrad in der Szene wuchsen. In ihren Heimatdörfchen wusste mittlerweile jeder, der sich mit der Musikszene beschäftigte, wer die 4 waren. Und nicht nur das: auch die Personen, die mit der Musik nichts am Hut hatten oder nicht der Zielgruppe entsprachen, kamen nicht um den Namen LIMELIGHT FIRE herum.

Ende 2011 startete die Band dann mit einer professionellen Produktion ihres Debutalbums. Diesen Umstand hatten die 4 Musiker ihrem Live Sound Egineer, Produzenten und guten Freund Jan te Kaat zu verdanken, der die Band Anfang 2009 als Live-Mischer bei einer ihrer Shows kennenlernte und von LIMELIGHT FIRE begeistert und durch und durch überzeugt war.

Während dieser Zeit tat sich jedoch auch neben der Produktion einiges: Lead Gitarrist Pätrick verließ nach 5 Jahren LIMELIGHT FIRE. Alle 4 Mitglieder sind in Gesprächen zu dem Entschluss gekommen, dass Veränderung sowie neuer kreativer Input für die eigene Weiterentwicklung wichtig ist. Glücklicherweise ließen sich unmittelbar nach Pät’s Abschied zwei neue und ausgezeichnete Gitarristen finden, sodass der Produktionsprozess in einem Fluss weitergehen konnte. Manuel Schütter und Jo Falk übernahmen von nun an den Gitarrenpart und brachten gleich auch noch unglaublichen kreativen und musikalisch professionellen Input mit.

Nach den Erfahrungen und der Einwicklung ist klar, dass LIMELIGHT FIRE etwas großes und einzigartiges erschaffen werden.

Mittwoch, 6. Juli 2016

THE ROLLIN' RACKETEERS sind auch dieses Jahr wieder dabei

Uriger geht's kaum, gerade was Rockabilly in der Neuzeit angeht, den sich so mancher auf die Fahnen schreibt, letztlich aber doch nur vage davon beeinflussten Punk oder was auch immer spielt. Anders THE ROLLIN' RACKETEERS: Die deutsche Truppe spielt durch und durch traditionell arrangierte, instrumentierte (unverzerrte Gitarren!) und komponierte (ausnahmslos selbst!) Stücke im vor schätzungsweise weit über 50 Jahren vorgegebenen Rahmen.


Das bedeutet nicht, dass "Magic 8 Ball" (alternativ "Eightball") ein musikalisch einseitiges Unterfangen wäre, im Gegenteil. Nicht zuletzt dank Mundharmonika und Saxofon klingen THE ROLLIN' RACKETEERS ausgesprochen farbenfroh, und ihre Energie täuscht darüber hinweg, das der Stil in rhythmischer Hinsicht wenig Variation zulässt. Ein weiteres Plus sind Frontmann TJs teils aberwitzige Texte ("One Legged Woman") und eine ausdrucksstarke Stimme, die niemals Gefahr läuft, übertrieben "amerikanisch" anzumuten.


Letztlich fügt sich auch die überdurchschnittliche Musikalität der Aufspielenden ins positive Gesamtbild. Speziell Big M, der Herr der "Hundehütte", macht STRAY-CATS-Mann Lee Rocker ernsthafte Konkurrenz mit seinem engagiert gezupften oder eher noch geschlagenen Kontrabass. Als Anspieltipps nicht nur für langjährige Schmalztollen empfehlen wir das rasende "Whiskey Therapy" und das (dann doch leicht) angezerrte Slide-Wunder "Flat4 Boogie".

FAZIT: Rockabilly ist nicht mehr so selten, aber vor allem dann schön, wenn er (allerdings selten) so authentisch altmodisch gezockt wird wie von THE ROLLIN' RACKETEERS. Sehr, sehr unterhaltsam, die Platte.

Donnerstag, 30. Juni 2016

Thekenpoet spielt auf RAK16

„Es gibt sicherlich Angenehmeres, als eine halbe Stunde in der Kälte und im Regen in einer Schlange zu stehen. Doch wenn man weiß, wofür man es tut, ist es die Sache wert. Ich stehe circa zehn Meter von einem Verkaufsschalter entfernt, der sich unter dem Vordach einer großen Halle befindet. Mit jedem Schritt, den ich in der Menschenmasse vorwärtskomme, wird die Musik, die an mein Ohr dringt, lauter. Vor mir sehe ich junge Mädchen, aber auch Leute in meinem Alter und darüber hinaus. Neben mir hängt ein Plakat, auf dem ein Name steht, der mir sofort ins Auge springt: „Thekenpoet“. Ich betrete vor Kälte frierend die Halle und werde von gleißendem Licht empfangen, die letzten Töne der Vorband verklingen, bevor sie sich vom Publikum verabschiedet. Im Anschluss daran werden fieberhaft die Vorkehrungen für den Auftritt von Thekenpoet geschaffen. Ich bahne mir, immer noch frierend, den Weg durch die Menge, die sich, ähnlich der Ruhe vor dem Sturm, gerade auf etwas vorzubereiten scheint und nähere mich der Bühne. Leute neben mir beginnen zu klatschen, als die Lichter ausgehen und das Intro beginnt. Schon mit den ersten Akkorden des Liedes spüre ich eine Veränderung in der Menge, die sich fortan in einem Rhythmus bewegt.


„Zeit ändert sich, Zeiten ändern dich“, schallt es mir von zwei Seiten entgegen: einmal von der Bühne, auf der die vier Musiker mit viel Hingabe ihre Show abliefern, und einmal vonseiten des Publikums, das mal mehr, mal weniger textsicher mitsingt. Ich merke, wie ich langsam mit der Menge verschmelze und den Takt mitklatsche, die Kombination von eingängiger Musik und mitreißendem Gesang hat nun auch mich in seinen Bann gezogen. Als die letzte Zeile gesungen ist und sich alles auf den nächsten Song einstimmt, der bereits durch den Drummer eingeleitet wird, beobachte ich die vorderen drei Bandmitglieder, wie sie kurz verschnaufen, bevor sie sich wieder ihren Instrumenten widmen.


Nach Beginn des nächsten Songs, dieses Mal gespielt mit viel körperlichem Einsatz, befinde ich mich plötzlich im Epizentrum eines Bebens, ausgelöst von all den Menschen mit begeisterten Gesichtern um mich herum. Der hintere Teil des Publikums drängt nach vorne, ich werde herumgeschubst und nasse, schwitzige Arme streifen meinen Körper. Ich schaue mich erschrocken um, doch ich merke, dass mich die Musik packt und auch ich anfange, mich gehen zu lassen. „Scheiß drauf, ich werd‘ dich immer lieben“, schmettert das Publikum vor dem nächsten Song weiter. Als sich die Band nur kurze Zeit später verabschiedet, wundere ich mich, wie schnell die Zeit vergangen ist. Kalt ist mir nun nicht mehr.“

Samstag, 6. Februar 2016

REMINDER: Am kommenden Freitag ist die JHV von RAK

Durch einen Tippfehler von unserer Seite und auch durch eine kurzfristig Terminverschiebung gab es leider kleinere Verwirrungen um unsere JHV. Hier daher noch einmal die Fakten:

Termin: 12.2.
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Gaststätte zu Rose in Niese

Da wir einiges zu besprechen haben freuen wir uns über zahlreiches Erscheinen der Mitglieder! Für Essen und Trinken ist natürlich wie immer gesorgt.

Dienstag, 25. August 2015

DANKE FÜR RAK15

Ein erfolgreiches RAK15 hinter liegt hinter uns. Auch in diesem Jahr haben das Wetter, die Stimmung aller Besucher und auch das musikalische Programm der Bands gestimmt. Natürlich hätten wir uns bei diesem traumhaften Wetter den ein oder anderen Besucher mehr gewünscht, aber die Besucher die da waren hatten spürbar Spaß.


Ein besonderer Dank geht wie immer an die zahlreichen freiwilligen Helfer und auch an das gesamte RAK Team. Ohne JEDEN EINZELNEN VON EUCH wäre so eine Veranstaltung gar nicht auf die Beine zu stellen. Vielen Dank!

Wir vom Vorstandsteam werden jetzt noch die letzten Kleinigkeiten aufräumen und danach wie jedes Jahr in eine kleine Schaffenspause gehen. Ihr hört spätestens auf der Jahreshauptversammlung im Januar 2016 wieder von uns. Guckt doch so lange immer mal wieder auf www.rockamkoeterberg.de vorbei. Sobald es News gibt werden wir hier davon berichten…

Samstag, 22. August 2015

GPARK gewinnt ROS15

Nach einem sehr gelungenen Start mit ROS15 steht seit heute Nacht um Mitternacht fest, dass GPARK unser Line-up für RAK15 am heutigen Samstag komplettiert. Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team und herzlich Willkommen auf RAK15!

GPARK auf ROS15

Vielen Dank auch noch einmal an Shotgun Ride und Last Days of Summer. Wir haben festgestellt, dass wir musikalisch wohl noch nie so ein hochwertiges ROS hatten.

Jetzt geht es aber weiter mit unserem Hauptevent RAK15. Ab 18 Uhr öffnen die Tore, das Wetter passt sehr gut und der Vorverkauf sieht auch viel versprechend aus. Wir sehen uns...

Freitag, 21. August 2015

RAK15 steht vor der Tür

Um 18.00 Uhr werden die Tore zum jährlichen Fest öffnen. Der Abend wird von der Gewinnerband des Festes Rookies on Stage musikalisch eröffnet. „Paddys Funeral“ wird den Leuten mit Liedern aus dem beliebten Folk Punk Bereich mächtig einheizen. Weiterhin wird die Band „Rollin Racketeers“, ihre Rock´n Roll Hits darbieten. 

Zudem wird eine Band spielen, die vielen Besuchern wohl noch in sehr guter Erinnerung ist. „Die 5 kleinen Jägermeister“ kommen ein weiteres Mal zu Rock am Köterberg und geben die beliebtesten Lieder der Toten Hosen zum Besten. Damit aber noch nicht genug. „Mandowar“ wird die Besucher mit Rock- und Metalklassiker, die sie im Country- und Polkastil darbieten, ordentlich einheizen. Mandowar hat bereits auf „Wacken“ gespielt und ist aus Fernsehsendungen bekannt.


Tag 2: 22.8.2014 - Beginn: 18 Uhr

18:15 Gewinner ROS
18:45 Mandowar (Part I)
19:15 Paddy's Funeral
20:15 Mandowar (Part II)
21:00 Rollin Racketeers
22:15 Mandowar (Part III)
23:00 5 kleine Jägermeister

Der Eintritt zum Fest kostet an der Abendkasse 15€. Einzelne Karten sind zudem noch im Vorverkauf für 10€ bei Fritz Ackermeier in Niese zu haben.

Mittwoch, 19. August 2015

Am Freitag startet unser Event mit ROS15

Am 21.08. wird das Fest Rookies on Stage (ROS15) wieder mit 3 Bands stattfinden, diesmal bereits auf dem vorbereiteten Festplatz. Der Gewinner des Abends gewinnt traditionell die Wild Card für RaK und darf gleich einen Tag später nochmal auftreten! 


Tag 1: 21.8.2014 - Beginn: 20 Uhr

Lineup:

- GPARK
- Shotgun Ride
- Last Days of Summer

Der Eintritt am Freitag ist frei und für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt.

Dienstag, 18. August 2015

Mandowar – Gods Of Folk!

… es begab sich im Anfang des Jahres 2010, dass Nailz und Tom nach jahrelanger Planungsphase endlich einen Termin zum gemeinsamen musizieren fanden. Und schon in ihrer ersten Probe waren die Zwei zu Dritt. Johannes „Joe the Nunter“ folgte dem Befehl, kam, sah und spul. Am selben Abend noch wurden mit einem Handy Tonaufzeichnungen gemacht, welche weitreichende Folgen haben sollten. Zwei Tage später hörte „Frank the Tank“ diese Aufnahmen und engagierte die Band. Sie hatte zwar noch kein Programm, aber schon ihren ersten Gig. Das kann ja noch heiter werden…



Drei Cowboys, drei Gitarren, die eine mit vier, die zweite mit sechs, die dritte mit acht Saiten. Mandowar ist wohl die aberwitzigste Coverband diesseits des Mississippi. Hier werden Rock- und Metalklassiker stilvoll ins Country- oder Polkagewand gehüllt. Der Klassiker schaut in den Spiegel und siehe da, die neuen Kleider stehen ihm ganz prächtig. Endlich darf er sich wieder frisch und jung fühlen. “Danke Mandowar”, flüstert er noch leise und geht los, die Menge zu rocken. Die Cowboys rocken in den Sonnenuntergang.

Quelle: http://www.mandowar.de/

Sonntag, 16. August 2015

Ist es Liebe? 5KJ spielen wieder auf RAK15

Seit über 14 Jahren touren die 5 KLEINEN JÄGERMEISTER durch ganz Deutschland. Konzerte mit 20.000 Zuschauern von Flensburg bis Italien, von Helgoland bis Österreich! Wo immer sie aufschlagen, tobt das Partyvolk und feiert jeden Auftritt, als wäre es der letzte und hinterlassen eine Spur der "Verjägermeisterung". Nach über 500 Konzerten, 14 Jahren Autobahn europaweit, Rock'n' Roll und Kräuterschnapps für die Fans, sind die 5 kleinen Jägermeister, wie ihr großes Vorbild “Die Toten Hosen“, selbst schon Kult.

Von “Die Ärzte“ höchstpersönlich eingeladen, verwandelten die 5 Kleinen Jägermeister mit viel Herz die berliner Wuhlheide mit ihren 20.000 Ärzte-Fans in einen Hexenkessel.


Bela B., dessen Wunsch es war, die 5 Kleinen Jägermeister als Vorband einzuladen, war so begeistert, dass er mehrfach während der Ärzte-Show die Jägermeister in vollen Tönen lobte. Zitat von Bela.B. während der Show: “Ich hätte nie gedacht, daß ”mein” Publikum bei den Jägermeistern textsicherer ist als bei uns Ärzten selbst"

Im hamburger Stadion „Millerntor“ berauschten Sie die FC St.Pauli-Fans zur Saisoneröffnung. Zur Europameister-Feier der Braunschweig-Lions begeisterten sie die Mannschaft und Ihre 5ooo Fans. Auf einer DGB Kundgebung heizten sie sogar 12.000 Menschen kräftig ein. In Berlin waren sie auf der offiziellen Toten Hosen Fanparty der Top Act, in Braunschweig auf dem Wolters – Hoffest begeisterten die Meister über 10.000 Menschen bis zum Ende des Festes.

Durch ihre ungezähmte Live-Power, eine perfekte Show und die unglaubliche Spielfreude, verschmelzen die 5 Kleinen Jägermeister nach 14 Jahren fast mit dem Original. Die weltbeste Toten Hosen Coverband greift auch 2015 wieder an und sorgt von Kiel bis nach Wien für brodelnde Konzertsäle.

Quelle: https://www.facebook.com/hosencover

Mittwoch, 12. August 2015

The dirtiest Rock an Roll in Germany!

The Rollin' Racketeers give you the dirtiest Rock an Roll in Germany - straight from Frankfurt am Main - Rhein-Main-Delta. You can hear their engine roarin ages before you see them crashin into your town! Sweatin' since 2007, these five guys tighten the srews on the band's ramblin' V8 engine with their tools (doublebass, guitars, drums, sax, harp and impressing vocals). There is no chance taming these wild guys! During their countless pit-stops on their journey to rock and roll hell, they met Al and the Black Cats, The Adicts, The Long Tall Texans, Bob Wayne and the outlaw carnies, Dead Elvis and his One Man Grave, Rockabilly Mafia, Mr. Irish Bastard, Rock'a'Roaches and many others. 


The Rollin' Racketeers are:

T.J. Baked Beans (Vocals, Guitar)
Big M (Doublebass)
Babyface (Guitar)
Schniggi Tornado (Sax, Harp, Waschbrett)
Doc Eric (Drums

Quelle: http://www.rollinracketeers.de/

Sonntag, 9. August 2015

Irish Folk auf RAK mit Paddy's Funeral

Feinster Irish Folk Punk aus Göttingen, abgeschmeckt mit einem guten Schuss Rotzrock/Rock'n'Roll. Paddy's dead! Hooray!


"Was soll man über diese Band in Göttingen eigentlich noch sagen? Wer sie nicht kennt, ist selber schuld. 'Paddy's dead! Hooray!' lautet der Schlachtruf von PADDY'S FUNERAL, wenn sie sich mal wieder daran machen, den Irish Folk aus den Pubs zu zerren und in Pogo-Manier auf die Bühnen zu schubsen. Durch die Vorliebe der vier Jungs für einen besonders dreckigen Marshall-Sound wird ihr ziemlich eigenwilliger Stil dann auch gerne mal 'Schweinerock-Folkpunk' getauft. Dabei eskaliert die Party nicht nur vor der Bühne, sondern auch darauf..."

Quelle: http://www.paddys-funeral.de/